Schnelle Hilfe unter Nachbarn

Projektmitarbeiter:in gesucht:

Es gibt ein neues Projekt in deinem Stadtteil!

Das Projekt „Nachbarschaftliche Patenschaften – Ehrenamt akquirieren im Quartier“ richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger des Erfurter Südostens.

Worum gehts?

Dieses Projekt zielt auf die Stärkung von Gemeinschaft und Zusammenhalt in deiner Nachbarschaft ab. Viele Menschen verspüren Einsamkeit, Stress und Überforderung im eigenen Alltag. Hier gibt es die Möglichkeit, sich gegenseitig zu helfen und gemeinsam individuelle Probleme zu lösen. Menschen mit ähnlichen Hobbys können sich kennenlernen und Freundschaften schließen.

Du kannst dir Hilfe suchen, wenn du welche brauchst. Oder du bietest ganz einfach deine Hilfe an. Egal, ob Gassi oder einkaufen gehen, Hilfe bei Reparaturen, Nachhilfe oder gemeinsame Kinobesuche – für jedes Anliegen möchten wir ein passendes Ehrenamt finden.

Wie funktioniert´s?

Du kannst kostenlos und zu deinen Bedingungen mitmachen. Alle Angebote finden vor Ort in deinem Stadtteil statt. Du entscheidest, wann, wie oft und mit wem du dich treffen möchtest. Wir möchten dir bei jedem Schritt zur Seite stehen.

Wo kann ich mich melden?

Wenn du interessiert bist, Fragen oder Ideen hast, kannst du dich bei uns im STZ melden. Wir sind persönlich, telefonisch oder per E-Mail für dich da und begleiten dich auf dem Weg zu deiner Patenschaft!

E-Mail: nachbarschaft@stz-herrenberg.de

Telefon: 0361 22793763

Instagram: stz_am_herrenberg

Jeder ist willkommen & jeder wird gebraucht!

Im Rahmen des Projekts haben wir eine Umfrage durchgeführt, um herauszufinden, was die Bürgerinnen und Bürger des Erfurter Südostens brauchen.

Über folgenden Link kannst du dir die Ergebnisse anschauen:

Ergebnisse der Umfrage

Das Projekt findet, unter der Trägerschaft von Plattform e.V., hauptsächlich im Stadtteil Herrenberg und den angrenzenden Quartieren statt. Das Projektteam ist im Stadtteilzentrum am Herrenberg verortet, und dient von dort aus als Vermittlungsstelle zwischen Ehrenamtlichen und Hilfesuchenden. Die Finanzierung erfolgt u.a. durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.